Der Roman „Die NullLinie“ in Deutschland gewürdigt!

In diesem Jahr wurde erstmals der Literaturpreis des deutschen Magazins „Der Spiegel“ — Spiegel Buchpreis — verliehen. Die Jury wählte die 20 besten Bücher aus, die in den letzten zwölf Monaten in Deutschland erschienen sind. Berücksichtigt wurden dabei nicht nur ursprünglich auf Deutsch verfasste Titel, sondern auch Übersetzungen.

Ab dem 3. November veröffentlichte die Redaktion des Magazins nach und nach die ausgewählten Titel und hob dabei unter anderem die Aktualität des Themas, die sprachliche Originalität, die Wirkung der dargestellten Welt auf die Leserinnen und Leser sowie die Kohärenz der Erzählung hervor.

Szczepan Twardochs neuester Roman „Die Nulllinie“ belegte den zweiten Platz in der Rangliste. In dem von Nora Zukker verfassten Artikel heißt es unter anderem, dass die Entscheidung, einen Roman statt einer Reportage zu schreiben, dem Autor ermögliche, seine Figuren mit „bewegender, psychologischer Eindringlichkeit“ darzustellen, und dass diejenigen, die das Buch lesen, „nach dessen Lektüre nicht mehr dieselben Menschen sein werden“. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Der Titel erschien im Februar dieses Jahres im Marginesy Verlag, und in der Übersetzung von Olaf Kühl beim deutschen Rowohlt Verlag. Demnächst wird „Die Nulllinie“ außerdem in folgenden Sprachen erscheinen: Slowakisch, Belarussisch, Italienisch, Ukrainisch und Japanisch.

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