Erscheinungsdatum: 24/4/2019
Verlag: Wydawnictwo Literackie
Jak nie zostałem poetą (WIE ICH KEIN DICHTER WURDE)
Einer der beliebtesten Schriftsteller. Eine halbe Million verkaufte Exemplare. Anerkennung durch polnische und ausländische Kritiker:innen. Viele Preise und zahlreiche Nominierungen. Und doch hätte alles ganz anders kommen können…
Eines Tages in den 90er Jahren betritt ein langhaariger Teenager in schweren Stiefeln den Club der Gleiwitzer Dichter, um zu erfahren, wie seine Verse bewertet werden. Das Ergebnis? Viele Jahre später kommt Szczepan Twardochs Buch Jak nie zostałem poetą (Wie ich kein Dichter wurde) in die Buchhandlungen. Und was findet man in diesem Buch? Geschichte und Alltag. Identität und Selbstreflexion. Sehr ernst und doch mit einem Augenzwinkern erzählt.
„Ich habe mich immer noch nicht entschieden, ob das Schreiben für mich einfach nur ein Beruf ist oder eher eine Art Geisteskrankheit“, schreibt der Autor. Und er erzählt Geschichten, die den Anfang neuer Romane bilden könnten…
Eines Tages, während des Zweiten Weltkriegs, kamen plötzlich keine Liebesbriefe mehr in einem schlesischen Dorf an, die die Jungen von der Front an ihre Liebsten geschickt hatten. Haben sie vergessen zu schreiben? Liebten sie nicht mehr? War ihnen etwas Schreckliches zugestoßen? Und warum so plötzlich? Oder hatte die junge Postbotin etwas damit zu tun?
Die Beschreibung stammt von der Webseite des Verlags.